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Gesundheit
Immer gut vorbereitet sein! |
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Tipps für die Zeckensaison
Der Frühling ist wieder da! Das Leben spielt sich wieder mehr im Freien ab. Sie können es auch kaum erwarten, die Sommersaison zu eröffnen? Da sind Sie nicht alleine! Blutsauger wie Zecken freuen sich auf nackte Beine und offene Schuhe in lauen Nächten. Allerdings könnten wir auf diese kleinen Biester gerne verzichten, denn Zecken können einige äußerst unangenehme und gefährliche Krankheiten übertragen. Die Anzahl der Zecken in Deutschland wächst erheblich. Zeit also für Vorsichts-Maßnahmen!
Die wichtigste Maßnahme ist eine Impfung gegen die gefährliche Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), die zu schweren Schäden am Nervensystem führen kann. Wer will, kann sich unter zecken.de einen Überblick über die FSME-Risikogebiete in Deutschland und Europa verschaffen. Es gibt zwei Methoden der Impfung.
1. Die Impfung in drei Schritten. Nach de ersten Spritze folgt zwölf Wochen danach die zweite Spritze und neun Monate später die dritte Spritze. Erst dann besteht voller Schutz.
2. Die "Schnellimpfung" sorgt für eine Schnellimmunisierung, hier wird die Schutzwirkung schon nach drei Wochen aktiv.
Bei beiden Verfahren muss man alle drei bis fünf Jahre auffrischen.
Darüber hinaus sollte man sich gegen die bakterielle Borreliose und andere Infektionskrankheiten schützen. Die Devise heißt also: Zeckenbisse vermeiden. Ideal wäre es, wenn man die Haut für Zecken "unattraktiv" machen könnte. Das ist möglich!
Care Plus hat mit DEET ein wirksames, insektenabwehrendes Mittel für die Haut entwickelt und bekam dafür von der Stiftung Warentest das Urteil "Gut". Der DEET-Wirkstoff bringt die Sensoren von Insekten wie Zecken durcheinander. Diese wenden sich ab und suchen sich ein anderes Opfer. Care Plus hat drei Produkte mit unterschiedlichen DEET-Konzentrationen im Sortiment: Die 50% DEET Lotion, das 40% DEET Spray und das 30% DEET Gel. Generell gilt: Je höher die Konzentration des schützenden Produktes, desto weniger muss man sich eincremen.
Aber was tun, falls sich doch einmal eine Zecke festgebissen hat? Auch für diesen Fall gibt es eine Lösung. Wichtig ist es, die Zecke möglichst schnell zu entfernen. Innerhalb der ersten 24 Stunden ist das Risiko, dass die Zecke die gefährliche Flüssigkeit ausscheidet - und damit eine Infektion verursacht - minimal. Bitte irritieren Sie die Zecke nicht: Öl, Alkohol oder andere "Hausmittel" wie das Verbrennen mit einer Zigarette können die Zecke dazu bewegen, in ihrer Panik noch mehr infektiöse Flüssigkeit auszuscheiden. Auch eine Pinzette ist nicht zum sicheren Entfernen der Zecke geeignet – verbleibt ein Rest des Zeckenkörpers in der Wund, kann das zu bösen Wundinfektionen führen. Verwenden Sie ein Gerät, das speziell zum Entfernen von Zecken entwickelt wurde, wie die Care Plus Tick-Out Zeckenzange (siehe Bild). Mit dem kleinen und handlichen Gerät lässt sich die Zecke einfach und sicher entfernen. Auch für die winzigen, sogenannten "Nymphen" – Zecken im Jugendstadium – hat die Tick-Out Zange eine Aussparung.
 Sitzt die Zecke an einer schwer erreichbaren Stelle? Ist niemand in Ihrer Nähe, um sie zu entfernen? Dann kann der Care Plus Tickner ihre Rettung sein, denn diesen kann mit nur einer Hand bedienen. Der Tickner wirkt durch Kryotherapie (Kältetherapie): Die Zecke wird mit einem Eisspray erfroren und lässt sich danach leicht mit dem integrierten Zeckenzange entfernen - mit nur einer Hand und zwei Knopfdrücken. Der Tickner ist eine patentierte Innovation von Care Plus.
Care Plus Produkte von Tropicare sind in Apotheken, Drogerien und gut sortierten Outdoor-Sportgeschäften erhältlich. DEET (50% DEET Lotion 50 ml, 40% DEET Spray und 30% DEET Gel jeweils 60 ml) kostet € 9,95. Die Tick-Out Zeckenzange gibt für € 3,95 und den Tickner für € 19,95
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So schützen Sie Ihre Kinder vor zuviel Sonne
Alle wollen nach draußen und das absolute Traumwetter genießen, allen voran die Kinder! Doch gerade die zarte Kinderhaut ist besonders sonnenempfindlich. Sonnencremes und -lotionen reichen oft nicht aus, wenn Kinder den ganzen Tag draußen spielen oder unterwegs sind. TROPICARE bietet deshalb neben Sonnenschutzkleidung für Damen und Herren nun auch Sonnenschutzbekleidung für Kinder an. Die Kinderkollektion besteht aus Sonnenhüten, abzippbaren Hosen und langärmeligen T-Shirts. Alle Hosen werden aus Caretex, einem Material mit Schutzfaktor 50 hergestellt, die T-Shirts verfügen über einen Schutzfaktor von 35+. Aber damit nicht genug: Die Care Plus Kinderbekleidung schützt außerdem vor Mückenstichen, ist feuchtigkeitsregulierend, schnell trocknend und schmutzabweisend.
Für die Care Plus Langarm-T-Shirts in drei Farben (empf VK-Preis: 19,95 Euro) verwendet Tropicare (wie auch für die T-Shirts für Erwachsene) ein leichtes Gewirk aus 69% Baumwolle, 28% Polyamid und 3% Elastan. Der Lichtschutzfaktor von UPF 35+ entsteht durch den Stoff – nicht mit Hilfe von chemischen Ausrüstungen, die sich nach einigen Wäschen verflüchtigen. Bei den Zip-Off Hosen (empf VK-Preis: 44,95 Euro) kommt das sehr dichte Care Tex-Mischgewebe aus Baumwolle und Polyamid zum Einsatz.
Alle Körperpartien, die nicht bekleidet sind, sollte man mit einem Sonnenschutz nach neuestem technologischen Stand eincremen. Auch hier schützen die Sonnenschutzmittel von Tropicare hervorragend, sie sind extrem wasserfest und pflegen nicht nur die zarte Kinderhaut. Die Care Plus Produkte von Tropicare bekommt man in Apotheken und Outdoor-Geschäften.

Es gibt fünf Skin-Saver Produkte: Skin-Saver Gel SPF 25 (75ml/€ 13,95) schützt die Haut den ganzen Tag. Skin-Saver Lipstick SPF 30 (5 g/€ 3,50). Skin-Saver Safe Sea SPF 30 (100ml/€ 13,95 für) schützt vor Nesselung von Quallen, Korallen und Seeanemonen. Skin-Saver Silicone Spray (125ml/€ 13,95) ist extrem wasserfest und sorgt für ein samtweiches Gefühl auf der Haut. Skin-Saver After Sun Aloe Gel (100ml/€ 8,95).
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GIFTEXTRAKTOR:
CARE PLUS VENIMEX
Fast jeder fürchtet sich vor giftigen Schlangen, Skorpionen und Spinnen. Die Bisse mancher Spezies können einen gesunden Menschen schließlich binnen kürzester Zeit töten. Der Giftextraktor Care Plus vergrößert wesentlich die Chance, rechtzeitig zum Arzt zu kommen. Der Venimex ist ein automatischer Giftsauger, mit dem sich Giftbisse und -stiche schnell und unkompliziert aussaugen lassen. Dadurch beugt man einer Ausbreitung des Gifts im Körper vor.
Wer in den Tropen oder im Australischen Outback auf Trekkingtour geht, schützt sich so gut es geht vor giftiger Fauna und Flora. Auch an sich harmlosere Bisse oder Stiche von Insekten und anderem Ungeziefer können zu Reizungen in Form von Jucken, Rötung oder Schwellung führen. In einigen Fällen verursachen sie auch ernste allergische Reaktionen (z.B. Bienen und Wespen). In jedem Fall ist daher adäquates, schnelles Handeln notwendig.
Der Venimex kann ohne Hilfe Dritter und mit einer Hand von jedem benutzt werden. Einfach die Pumpe gegen die Haut drücken, bis sich das Gerät entlädt und einige Minuten saugen lassen. Bei Schlangenbissen sollten Sie trotzdem schnellstmöglich ärztliche Hilfe suchen.
Der Care Plus Venimex eignet sich auch für die Behandlung von Kindern und fällt mit seinen handlichen Maßen (60mm x 45mm x 155mm) und seinen 145 Gramm nicht wesentlich ins Gewicht. Erhältlich ab Sommer 2007. Lieferumfang: ausführlichen Gebrauchsanweisung, zwei unterschiedlich großen Saugnäpfen und eine robuste Verpackung. Empf. VKP: 16,95 Euro. |
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Das müssen Sie über Zecken wissen
Zecken – im Volksmund auch „Holzbock“ genannt - sind blutsaugende Parasiten. Sobald sich ihre Kiefer in der Haut festhaken, fangen sie an, menschliches oder tierisches Blut zu saugen. Während der "Mahlzeit" scheidet die Zecke eine Flüssigkeit aus, die die Blutgerinnung stoppt. Diese Flüssigkeit enthält verschiedene Viren und Bakterien, die Infektionskrankheiten verursachen können, darunter die gefährliche Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME).
Zecken gibt es das ganze Jahr hindurch. So richtig aktiv sind sie zwischen März und November. Nach einem milden Winter wie dem vergangenen kann ihre Saison aber auch schon früher beginnen. In ganz Europa nimmt die Anzahl der Zecken stetig zu. Grund dafür ist unter anderem die Zunahme des Wildbestands und der Ersatz von Ackerböden durch Erholungswälder, wo Zecken besonders gut gedeihen. In Deutschland gibt es im Vergleich zu 2004/2005 eine Steigerung um 156 Prozent von 274 auf 433 FSME-Patienten, aber auch in der Schweiz wurde ein Zuwachs von 149 Prozent verzeichnet. Zusätzlich gibt es in der Bundesrepublik jährlich 60.000 diagnostizierte Fälle von Lyme–Borreliose. Mit jährlich 1.000 bis 2.000 FSME-Patienten sind die baltischen Staaten die europäischen Spitzenreiter. In Lettland wird die weltweit höchste Inzidenzrate von 26,9%, bzw. 100.000 Fällen registriert. Jedoch wird die Dunkelziffer von Experten deutlich höher geschätzt. Gegen FSME gibt es einen Impfstoff – gegen die bakterielle Borreliose und etliche andere Infektionskrankheiten, die durch Zecken übertragen werden, aber nicht. |
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